Gesundes und leckeres japanisches Fastfood – Takoyaki

Japanisches Fastfood:

Takoyaki (japanisch たこ焼き, dt. gebackener Krake) ist ein kleines warmes Gericht aus Kansai. In eine etwa pflaumengroße Teigkugel wird ein Stückchen Oktopusarm eingelassen. Zum Garen benutzt man ein spezielles Brateisen mit 16 oder mehr runden Vertiefungen, ähnlich einem einseitigen Waffeleisen. Das Wenden erfordert ein wenig Geschick, um eine ansprechend runde Form zu erhalten. Die oft acht Takoyaki pro Portion werden je nach Geschmack mit einer Sauce ähnlich der Okonomiyaki-Sauce und wahlweise mit Mayonnaise garniert. Auf die Sauce kommt dann oft noch Aonori (getrockneter Seetang) und Katsuobushi (in hauchdünne Flocken geraspelter getrockneter Bonito-Fisch).

Beliebt ist Takoyaki unter anderem als Snack bei Festen und in Vergnügungsparks. Vor allem in der Kansai-Region Japans sind die Kleinst-Vans an den Bahnhofsausgängen ein vertrauter Anblick. In den zu Imbissständen umfunktionierten Hecks werden für den Heimweg von der Arbeit Takoyaki gebraten und verkauft. Gegessen werden diese nicht mit Stäbchen, sondern mit einem japanischen Zahnstocher.

Takoyaki sind oft noch sehr heiß, wenn sie von außen essbar erscheinen, sodass man sich sehr leicht die Zunge verbrennen kann.

Typische Zutaten sind Wasser, Mehl, Ei, Oktopus, Shōga, Tenkasu und Frühlingszwiebeln.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tako-yaki

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Akashi-yaki:

Akashi-yaki (jap. 明石焼き) sind von Omelette-Teig umhüllte, gebackene oder frittierte Krakenarmteile. Sie sind eine Spezialität der japanischen Stadt Akashi westlich von Kōbe. In Akashi selbst wird dieses kleine Gericht bzw. der Nebengang Tamago-yaki (玉子焼き) genannt.

Akashi-yaki ähnelt Tako-yaki sehr, doch statt in pflaumengroße Teigkugeln werden die Krakenarmstückchen in Omelette-Kugeln eingelassen und auf einem Holzbrett serviert.

Anders als Takoyaki werden die sehr weichen Akashi-yaki-Stückchen nicht mit Sauce bestrichen oder garniert, sondern auf dem Weg zum Mund lediglich in Dashi getunkt, eine Art klare Brühe mit wenig Eigengeschmack.

Zum Straßenverkauf eignet sich Akashi-yaki wegen seiner Konsistenz weniger als der verbreitetere Verwandte Tako-yaki. Akashi-yaki wird hauptsächlich in Restaurants in Akashi und Kōbe sowie in Familien in Akashi zubereitet. Entsprechend genießt Akashi-yaki – dort, wo es bekannt ist – ein höheres Ansehen und wird als exquisit betrachtet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Akashi-yaki

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